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Entwicklung seit 1956.
Seit 1956 steht der Name Otto Warncke Werksvertretungen KG für Werkzeugmaschinen der Spitzenklasse — und für eine Entwicklung, die zugleich unsere Zukunft ist.
Erweiterung der Produktpalette im Bereich Präzisions-Fräsmaschinen + EDM mit FANUC.
Erweiterung im Bereich Präzisions-Fräsmaschinen + EDM mit OPS INGERSOLL.
Erweiterung im Bereich Präzisions-Drehmaschinen mit WFL Millturn.
Erweiterung im Bereich Präzisions-Fräsmaschinen mit AXA.
Erweiterung im Bereich Präzisions-Drehmaschinen mit DMT Kern.
Übernahme weiterer Vertretungen der United Grinding Gruppe.
Verlegung des Firmensitzes von Schwarzenbek nach Ratzeburg.
Erstmalig wieder Teilnahme an der NORTEC in Hamburg.
Geprägt von der Weltwirtschaftskrise — durch die Übernahme weiterer Vertretungen aus dem Schleifring, Matec & HandlingTech gestärkt hervorgegangen.
Inhaberwechsel durch René Brassat. Wechsel des Firmensitzes nach Schwarzenbek, eigener Internetauftritt.
DST übernimmt Mecof und somit auch den Vertrieb.
Erweiterung im Bereich der Hochpräzision. Beginn der Zusammenarbeit mit dem Hause Benzinger.
Herr Suderow schlägt neuen Weg Richtung Mikrozerspanung ein — Beginn der Zusammenarbeit mit Primacon.
Firma Mikron schlägt neuen Weg im Vertrieb ein.
Firma Forestliné stellt um auf Direktvertrieb.
Herr Suderow übernimmt die Otto Warncke KG.
Herr Suderow wird Vertriebsleiter der Otto Warncke KG.
Frau Brand übernimmt nach dem Tod ihres Mannes die Firmenleitung.
Übernahme der Studer-Vertretung für den Raum Norddeutschland.
Der Schwiegersohn von Herrn Warncke übernimmt die Firmenleitung.
Zusätzlich Vertrieb von Werkzeugmaschinen.
Firmengründung — Vertrieb für Heizungstechnik und Textilmaschinen.